Als Reaktion auf das Desaster rund um die Urogister-Software des Deutschen Instituts für Fachärztliche Versorgungsforschung (DIFA) und des Berufsverbands der Deutschen Urologen (BvDU) hat sich der Vorstand der Deutschen Uroonkologen e. V. (d-uo) entschieden, den Urogister-Geschädigten ein kostengünstiges Übernahmeangebot zu machen. Gegen deutlich ermäßigte Gebühren im Jahr 2021 können sich Urologinnen und Urologen bei der duo-Zentrale oder beim Vorstandsvorsitzenden Prof. Christian Doehn melden.

Sie sollen nach Auskunft von d-uo kurzfristig in das duo-Portal integriert werden, um dort ihre Pflichtmeldungen für die Landeskrebsregister absetzen zu können. Heute Vormittag wurde zudem bekannt, dass der d-uo-Vorstand auf der Mitgliederversammlung in Stuttgart ohne Gegenstimmen wiedergewählt wurde. (fgr)

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Der d-uo-Vorstand mit Prof. Christian Doehn (l.), Dr. Rolf Eichenauer (2.v.l.) , PD Dr. Manfred Johannsen (5.v.r.) und anderen wurde ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt. Vorn im Bild Elke Hempel, Leiterin der d-uo-Zentrale. (Foto © Runkel)
Der d-uo-Vorstand mit Prof. Christian Doehn (l.), Dr. Rolf Eichenauer (2.v.l.) , PD Dr. Manfred Johannsen (5.v.r.) und anderen wurde ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt. Vorn im Bild Elke Hempel, Leiterin der d-uo-Zentrale. (Foto © Runkel)

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