Der in Hamburg geborene Dr. Andreas W Schneider erhielt auf dem 72. Kongress der deutschen Gesellschaft Urologie die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft. Schneider engagiert sich berufspolitisch seit 1983 im Berufsverband der deutschen Urologen.

Seit 1991 ist Schneider in der DGU unter anderem in der onkologischen Ausbildung des onkologisch tätigen Fachpersonals tätig. Er baute ein 124-Stunden-Curriculum gemäß der jeweils gültigen Onkologie-Vereinbarung auf. Als Belegarzt organisiert Schneider seit 1997 die Salzhäuser Gespräche urologischer Belegärzte, die der Förderung der sektorenübergreifenden Patientenversorgung dienen. Über 20 Jahre lang leitete er den Arbeitskreis urologischer Belegärzte im BvDU, bis er 2017 den Vorsitz im Bundesverband der Belegärzte übernahm.

Als Mitglied der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Urologie initiierte er 2000 den Aufbau des Urologenportals als webbasierte Informationsplattform. Schneider ist Mitglied in der Team-Akademie, der Patientenakademie, im Arbeitskreis Informationstechnologie und Dokumentation sowie im Arbeitskreis Versorgungsforschung Qualität und Ökonomie.

1992 übernahm Schneider gemeinsam mit Dr. Jürgen Kirsten eine urologische Praxis in Winsen an der Luhe. Heute betreut er die überörtliche urologische Berufsausübungsgemeinschaft der Fachärzte Schneider, Rödder, Neumann, Reis, Gawin und Latz in Winsen und Buchholz. Sie ist zugleich Lehrpraxis der Universität Hamburg. Parallel leitet er die urologische Abteilung im Krankenhaus Buchholz.

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