Auf dem digitalen „Best of DGU“-Kongress hat die DGU im Herbst wieder Stipendien für Forschungsaufenthalte außerhalb der eigenen Einrichtung vergeben. Der gemeinsam von DGU und dem Pharmaunternehmen Johnson & Johnson gesponserte Preis für Nachwuchsforscher finanziert eine zwölfmonatige Freistellung von der klinischen Routine sowie einen Aufenthalt an einer renommierten Forschungsinstitution.

Die Eisenberger-Stipendiatin Dr. Nadine Gelbrich von der Universitätsmedizin Greifswald wird sich mit tumorimmunologischen Konsequenzen in malignen Urothelzellen und –geweben nach Gasplasma-Behandlung befassen. Der zweite Stipendiat heißt Dr. Manuel Neuberger und stammt aus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Er wird sich mit dem Forschungsprojekt „Funktionelle Relevanz der N6-Methyladenosin (m6A)- RNA-Modifikation für die Progression des Urothelkarzinoms der Harnblase“ befassen. Dr. Gamal Anton Wakileh vom Universitätsklinikum Ulm ist der Dritte im Bunde. Sein Gebiet ist der „Einfluss der extrazellulären Matrix auf die Cisplatin-Sensitivität von Keimzelltumorzelllinien“.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.

BU Abb.: Die Eisenberger-Stipemdiaten Dr. Nadine Gelbrich (1.v.l.), Dr. Manuel Neuberger (2.v.l.) und Dr. Gamal Anton Wakileh. Rechts ist der aktuelle DGU-Präsident Dr. Arnulf Stenzl und links Dr. Nguyen Tran, Senior Scientific Manager Solide Tumore bei Janssen Deutschland, zu sehen. Foto: DGU

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare