Aus UroForum 4-21

Isabella Zraik, Susanne Krege

Harnröhrenkarzinome stellen mit einer Häufigkeit von < 1 % aller urogenitalen Tumoren eine sehr seltene Entität dar, wobei es sich hierbei meist um Urothelkarzinome (54–65 %), gefolgt von Plattenepithelkarzinomen (16–22 %) und Adenokarzinomen (10–16 %) handelt. Die Prävalenz von Hodentumoren beträgt 5 % aller urogenitalen Tumoren. Dabei finden sich in 90–95 % der Fälle Keimzelltumoren. In diesem Artikel stellen die Autorinnen seltene Harnröhren- und Hodentumore anhand von Fallbeispielen aus ihrer Klinik vor.

Zu sehen ist ein intraoperativ aufgeschnittener
Hodentumor mit multiplen zystischen
Veränderungen. Die Autorinnen stellen in Ihrem Artikel diesen und andere seltene Tumore vor.

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