Neue Ausschreibungen für 2022

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie schreibt für 2022 zwei weitere Eisenberger-Stipendien aus. Alle interessierten jungen MedizinerInnen in der deutschen Urologie sind aufgefordert, sich mit ihrer Projektidee und einem relevanten Gastlabor für ein 12-monatiges Clinical Leave zu bewerben.

Die Fördermittel für die Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien werden von der Deutschen Gesellschaft für Urologie mit Unterstützung durch die Firma Janssen-Cilag GmbH zur Verfügung gestellt.

Eine Forscherin füllt eine Flüssigkeit um.
Das Ferdinand Eisenberger-Stipendium bietet jungen Forschern und Forscherinnen eine interessante Chance. (Foto: © Seventyfour – stock.adobe.com)

Das Ferdinand Eisenberger-Stipendienprogramm bietet interessierten urologischen Nachwuchskräften für jeweils ein Jahr die Chance, sich mit experimentellen Fragestellungen außerhalb des klinischen Alltags intensiv beschäftigen zu können. Im Rahmen der Durchführung eines wissenschaftlichen Projekts erwerben die StipendiatInnen Kompetenzen in der Forschung und knüpfen gleichermaßen für sich als auch für ihre Heimatkliniken wichtige Kontakte zu in der Grundlagenforschung ausgewiesenen WissenschaftlerInnen sowie Forschungslaboratorien.

Am Eisenberger-Stipendienprogramm kann grundsätzlich jede/r promovierte UrologIn oder in urologischer Facharztausbildung befindliche MedizinerIn teilnehmen. Wesentlich für eine Förderentscheidung sind neben einem innovativen Forschungsprojekt und einem ausgewiesenen Gastlabor auch die infrastrukturellen Voraussetzungen an der Heimatklinik, die eine Fortsetzung der Forschungsarbeiten im Anschluss an das Stipendium gewährleisten sollen.

Interessierte finden alle Informationen rund um die Bewerbungsverfahren sowie die erforderlichen Formulare im Urologenportal: http://www.dgu-forschung.de/forschungsfoerderung.html.

Die Frist zur Einreichung von Anträgen endet am 15. Januar 2022.

Das Ressort Forschungsförderung bietet allen interessierten Kandidatinnen und Kandidaten eine individuelle Bewerbungsberatung an.
Kontakt über cbecker(at)dgu.de.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.

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