PD Dr. Georgios Hatzichristodoulou, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wird zum 01.10.2019 neuer Chefarzt der Urologischen Klinik am Martha-Maria-Krankenhaus in Nürnberg.

Hatzichristodoulou, ehemals fast 10 Jahre am Klinikum rechts der Isar der TU München tätig (Direktor: Prof. Jürgen E. Gschwend) und zuletzt langjähriger Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum Würzburg (Direktor: Prof. Hubert Kübler), übernimmt zum 1. Oktober 2019 als Chefarzt die Leitung der Urologischen Klinik am Martha-Maria Krankenhaus in Nürnberg. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Reinhard Kühn an, der in den Ruhestand geht.

Hatzichristodoulou hat seine Facharztausbildung 2011 am Klinikum rechts der Isar abgeschlossen und ist auch Fellow of the European Board of Urology (FEBU). Seine Habilitation zur Funktionserhaltenden radikalen Prostatektomie hat er 2016 an der TU München erfolgreich beendet.Hatzichristodoulou hat sich klinisch und wissenschaftlich v.a. um die Funktionserhaltende radikale Beckenchirurgie und die operative Andrologie verdient gemacht. Diese Schwerpunkte wird er in Nürnberg weiterverfolgen und ausbauen. Besonders im Bereich der operativen Andrologie genießt Hatzichristodoulou national und international einen exzellenten Ruf und ist in führenden urologischen Fachgesellschaften (u.a. EAU-Leitliniengruppe) aktiv. Bisherige Schwerpunkte der Urologischen Klinik wie die große Tumorchirurgie und die Neurourologie (inkl. Beckenbodenzentrum) wird PD Dr. Hatzichristodoulou gemeinsam mit seinem Team in Nürnberg fortführen. Darüber hinaus wird er neben der operativen und konservativen Uro-Onkologie v.a. die minimal-invasive Urologie am Martha-Maria Krankenhaus in Nürnberg vorantreiben.

06. September 2019

Neue Diagnostikstudie bei Indikation zur Biopsie bei V. a. Prostatakarzinom

Kategorie: News Autor: Anja Zimmermann
Die AUO akquiriert derzeit Patienten für eine neue Diagnostikstudie bei Indikation zur Biopsie bei V. a. Prostatakarzinom. In diese internationale Studie sollen 438 Patienten eingeschlossen werden, davon bis zu 300 in 5 deutschen Zentren. Derzeit wird das PSA…