In einer prospektiven, multizentrischen, offenen, einarmigen Studie der AUO (AB66/18) soll in zwei Patientenkohorten der Einsatz von Cabozantinib nach Versagen einer Checkpoint-Inhibition (CPI) beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom geprüft werden.

Kohorte 1 nimmt Patienten auf, die im Vorfeld ausschließlich eine CPI erhielten. In Kohorte 2 werden Patienten eingeschlossen, die eine Vortherapie mit Cisplatin-basierter Chemotherapie und CPI erhielten und somit bereits eine Drittlinientherapie starten. Primäres Ziel der Studie ist die objektive Ansprechrate, definiert als vollständiges oder partielles Ansprechen gemäß RECIST 1.1 nach 6 Monaten. Als Nebenziele werden progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben, 1-Jahres-Überlebensrate, klinischer Nutzen der Therapie und Dauer des Ansprechens sowie Sicherheit und Verträglichkeit untersucht.

Quelle: AUO

16. Januar 2020

DGU bedauert Entscheidung des Bundestags zur Organspende

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Die DGU zeigt sich enttäuscht über die heutige Entscheidung des Bundestags gegen die Widerspruchslösung in der Organspende. DGU-Generalsekretär Prof. Maurice Stephan Michel: „Wir sind tief enttäuscht, dass der von uns geforderte Paradigmenwechsel ist. Der nun…
14. Januar 2020

PCa-Screening mittels PSA-Test: DGU kritisiert die IQWiG-Einschätzung

Kategorie: News Autor: Anja Zimmermann
Die DGU hat den Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test scharf kritisiert. In einem Vorbericht des Gutachtens zur Nutzenbewertung des Prostatakarzinom-Screenings…