aus UroForum 6-22

Franz-Günter Runkel

Am Parlamentarischen Abend der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Berliner Nobel-Hotel Adlon ging es um die Zukunft der sektorenübergreifenden Versorgung (SÜV) in der Urologie. Der demografische Wandel erfordert die SÜV für das Fachgebiet, aber die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen für urologische Kliniken sind groß. Die ambulante Urologie verfügt mit dem Belegarzt-Modell über ein erprobtes, aber sehr geschwächtes Instrument, um die festgefügte Mauer zwischen den Sektoren des Gesundheitswesens zu überwinden.

Beim Parlamentarischen Abend der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) ging es um die Zukunft der sektorenübergreifenden Versorgung. Symbolbild für die sektorenübergreifenden Versorgung (SÜV). (Foto: adobestock – oatawa)
Beim Parlamentarischen Abend der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) ging es um die Zukunft der sektorenübergreifenden Versorgung. Symbolbild für die sektorenübergreifenden Versorgung (SÜV). (Foto: adobestock – oatawa)

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