Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt das klare Bekenntnis der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zu einer Erlössicherung der Krankenhäuser für das gesamte Jahr 2021. Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) hat die Notwendigkeit für einen Ausgleich Corona-bedingter Erlösverluste festgestellt. Deshalb wird das Bundesgesundheitsministerium beauftragt, mittels Rechtsverordnung eine Regelung analog zum Jahr 2020 festzulegen, dass Krankenhäuser auch für das Jahr 2021 einen angemessenen Beitrag zum Ausgleich von Erlösrückgängen im Vergleich zum Jahr 2019 erhalten werden.

Dr. Gerald Gaß, designierter Vorstandsvorsitzender der DKG spricht in ein Mikrofon. Auch 2021 erhalten Krankenhäuser einen Ausgleich für die Corona-Verluste.
Abb.: Dr. Gerald Gaß, designierter Vorstandsvorsitzender der DKG, erwartet eine schnelle Liquiditätshilfe für die Kliniken.

„Mit dem Beschluss hat die MPK klargemacht, dass sie eine Regelung erwartet, die die pandemiebedingten Finanzprobleme der Krankenhäuser auch im Jahr 2021 analog zum Jahr 2020 regelt und damit den Kliniken finanzielle Sicherheit bietet. Der im Beschlusstext formulierte deutliche Bezug zur 2020-Regelung zeigt, dass die Bund-Länder-Konferenz an die von Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft gemeinsam entwickelte Lösung anknüpfen möchten. Wir erwarten deshalb eine schnelle Lösung auch für die von der MPK eingeforderte Liquiditätssicherung“, erklärte Dr. Gerald Gaß, designierter Vorstandsvorsitzender der DKG (>>Beitrag des DKG).

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V.

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