Aus UroForum 8-21

Franz-Günter Runkel

Seit August sitzen die rund 120 Urogister-Vertragsnutzer auf dem Trockenen, weil die Plattform zur automatisierten Erstellung von Krebsregister-Meldungen nicht mehr verfügbar ist. Mehr als 50 urologische Praxen haben die Software genutzt und jetzt grassiert die Angst um die Sicherheit hochsensibler Patientendaten. Im Hintergrund tobt eine juristische Schlammschlacht um die Domain, um Zahlungsansprüche und arbeitsrechtliche Fragen. Ein giftiges Gebräu, zu dessen Köchen auch der BvDU gehörte.

Der d-uo-Vorstand mit Prof. Christian Doehn (l.), Dr. Rolf Eichenauer (2. v. l.) , PD Dr. Manfred Johannsen (5. v. l.) und anderen unterbreitete den Urogister-Opfern in Stuttgart ein kostengünstiges Übernahme-Angebot.
Der d-uo-Vorstand mit Prof. Christian Doehn (l.), Dr. Rolf Eichenauer (2. v. l.) , PD Dr. Manfred Johannsen (5. v. l.) und anderen unterbreitete den Urogister-Opfern in Stuttgart ein kostengünstiges Übernahme-Angebot. (Foto: © Runkel)