Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V. ehrte den Kölner Urologen Prof. Axel Heidenreich für seine engagierte Patientenorientierung und Unterstützung der Selbsthilfe mit der Wil-de-Jongh-Medaille. „Prof. Heidenreich besitzt und veröffentlicht umfangreiches medizinisches Expertenwissen, mit dem eine Patientenversorgung auf dem besten Stand der Wissenschaft erst möglich wird. Sein Engagement ist – neben der Bewältigung täglicher anspruchsvoller Aufgaben in der Führung einer Klinik – von außergewöhnlichem Einsatz geprägt“, begründet der BPS die Ehrung.

Der Preisträger unterstützt den Bundesverband Prostatakrebs e.V. in hohem Maße, indem er die Patienten mit aktuellen evidenzbasierten Informationen versorgt und ihre Interessen im Gesundheitswesen glaubhaft vertritt. Die BPS-Vertreter Günter Feick, Manfred Ohler und Bernd Troche überreichten die Will-de-Jongh-Medaille zusammen mit einer Urkunde. Heidenreich freute sich über die Verleihung des Preises: „Ich glaube, das wichtigste Anliegen, das man im klinischen Alltag umsetzen kann, ist: für die Patienten da zu sein, sie nach bestem Wissen und Gewissen zu therapieren – nicht um jeden Preis, sondern individuell angepasst an die Bedürfnisse und Situationen der Patienten.“

Prof. Axel Heidenreich ist seit 2015 Direktor der Klinik für Urologie, Uro-Onkologie, spezielle urologische und Roboter-assistierte Chirurgie des Universitätsklinikums Köln. Zuvor war er Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Aachen.

Quelle: Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V.
Bild: BPS

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