Aus UroForum 08-21

Hagen Löwenberg

Die psychosoziale S3-Leitlinie zu „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ für Erwachsene aus dem Jahr 2018 stärkt den Anspruch der Betroffenen auf Selbstbestimmung. Sie schließt alle Menschen ein, die unter ihrem zugewiesenen Geschlecht leiden, und setzt sich für individuelle therapeutische Lösungen auf der Grundlage partizipativer Entscheidungen ein.

Zeichnung einer transidenten Person.
Die neue S3-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz bringt mehr Individualität und Selbstbestimmtheit. (Bild © Good Studio – stock.adobe.com)